Faire Spende für den Tafelladen

tafel2Die Kunden im „Tettnanger Tafelladen“ können die nächsten Wochen fairen Kaffee aus Südamerika, Couscous aus Palästina, Gummibärchen, Tee und vieles mehr einkaufen. Ende November übergab der Agenda-Arbeitskreis „Tettnang regional & fair“ die Waren an Michael Hagelstein, der sich über die Sortimentserweiterung freute. „Wichtig bei unserer Arbeit im Laden ist, auch kurz vor Ladenschluss sollte noch genügend Auswahl für alle vorhanden sein.“ Weiterlesen

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2011 war Tettnang die 1. Fairtrade Stadt Oberschwaben – Jetzt feierten wir den 5. Geburtstag

Ein voller Erfolg war die Geburtstagsfeier, die der Agenda-Arbeitskreis „Tettnang – regional & fair“ am Samstag auf dem Städtlesmarkt ausrichtete. Nicht nur war der Wettergott gnädig gestimmt, auch die Marktbesucherinnen und –besucher kamen zahlreich und ließen sich die guten Gaben beim Fairen Frühstück (mit regionalen und fairen Produkten, fast ausnahmslos auf dem Städtlesmarkt erworben) schmecken. Großen Anklang fand auch die Faire Lotterie, bei der neben vielen anderen auch Bürgermeister Bruno Walter sein Glück versuchte. Wer bei fünf Würfen ins Hühnernest das Gelbe vom Ei traf, konnte einen der von dwp und den Marktbeschickern gestifteten Preise gewinnen. Agendasprecher Kurt Metzger zeigt sich rundum zufrieden: „Jede Menge gute Laune und ein schöner Anlass, mit den Tettnangern über nachhaltigen Einkauf zu sprechen“, lautet sein Fazit. Auch der neue Online-Einkaufsführer des Arbeitskreises hilft ab sofort dabei

5 Jahre Fairtradestadt Tettnang – Anlass für ein regionales und faires Frühstück

Plakat 2016

Der faire Unterschied

in der neuesten Ausgabe „Schrot und Korn“ – erhältlich in Naturkostläden- lesen sie dass es nicht egal ist, wo man fair gesiegelte Produkte einkauft.
Fair trade ist nicht gleichbedeutend mit bio und fairer Entlohnung für die Erzeuger in den Anbaugebieten. So stammt der Fairtrade Kakao großer Konzerne komplett aus konventionellem Anbau.
In Kürze finden Sie hier den Link auf die September-Ausgabe.

Gemeinwohl-Ökonomie

Wie würde eine Ökonomie aussehen, in der nicht das Geld, sondern das Gemeinwohl zum obersten Ziel des Wirtschaftens wird?

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Informationen rund um regionale Produkte – auf Hofläden und Wochenmärkten frisch vom Feld auf den Tisch.

Wer mehr verdient, lebt meist umweltschädlicher…..

Blinde Flecken oft bei Mobilität und Wohnen

Das Einkommens ist ein wichtiger Einflussfaktor für den Umweltverbrauch durch Konsum Quelle: photo 5000 / Fotolia.com

Das Einkommens ist ein wichtiger Einflussfaktor für den Umweltverbrauch durch Konsum
Quelle: photo 5000 / Fotolia.com

Wer mehr Geld hat, verbraucht meist mehr Energie und Ressourcen – und zwar unabhängig davon, ob sich jemand als umweltbewusst einschätzt oder nicht. Das zeigt eine neue Studie des Umweltbundesamts (UBA). UBA-Präsidentin Maria Krautzberger: „Mehr Einkommen fließt allzu oft in schwerere Autos, größere Wohnungen und häufigere Flugreisen – auch wenn die Menschen sich ansonsten im Alltag umweltbewusst verhalten. Aber gerade diese ‚Big Points‘ beeinflussen die Ökobilanz des Menschen am stärksten. Der Kauf von Bio-Lebensmitteln oder eine gute Mülltrennung wiegen das nicht auf.“  weiterlesen…..

Link zur Studie

Clean eating – oder: ernähren wie Oma seinerzeit

Was gehört zum sauberen Essen und warum sind dunkle Körnerbrötchen Mogelpackungen? Hier Link zum Weiterlesen

Saisonkalender – Der mobile Einkaufshelfer

Wer sich und der Umwelt etwas Gutes tun will, sollte zu Obst und Gemüse der Saison greifen, am besten aus der nahen Region. Denn Saisonware zeichnet sich in der Regel durch Frische, optimale Reife, günstige Preise und kurze Transportwege aus. Doch wann haben Spargel, Mandarine, Spitzkohl und Co. eigentlich Saison?

Das verrät schnell und unkompliziert die kostenlose aid-App „Saisonkalender“,